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5 Tipps für eine effektive Datensicherung

1. SLA`s ermitteln und klare Prioritäten setzen

Wenn die IT-Fachleute, die für die Datensicherung zuständig sind, ständig unter hohem Zeitdruck arbeiten und ähnliche Probleme immer wieder auftreten, muss geprüft werden, ob klare Prioritäten gesetzt werden. Wer permanent unter hohem Zeitdruck arbeitet ist besonders durch Stress und ein Burnout gefährdet.  Zeitdruck lässt sich oft durch bessere Planung und die richtigen Prioritäten vermeiden. Nicht alles ist gleich wichtig. Bei der Datensicherung stehen die wichtigsten Anwendungen und Daten, die für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes notwendig sind im Fokus. Sie müssen identifiziert und mit hoher Priorität behandelt werden.

2. Optimierung des Verwaltungs- und Bereitstellungsprozesses

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Sicherungs- und Deduplizierungs-Appliances mit denen der Prozess der Datensicherung wesentlich vereinfacht werden kann, was zu deutlichen Zeiteinsparungen führen kann. Diese hoch entwickelten Appliances sind in der Regel sofort einsatzbereit und bieten einen effizienten Weg, die Wiederherstellungs- und Sicherungsumgebung des Unternehmens schnell und einfach zu optimieren. Der große Vorteil für Unternehmen besteht darin, dass sich moderne Sicherungs-Appliances unkompliziert und ohne Betriebsunterbrechung in das bestehende System integrieren lassen und zudem keine oder nur minimalen betrieblichen Veränderungen erfordern.

3. Ein System für alles? Weitere Datensicherungs-Lösungen in Erwägung ziehen

Es kommt immer wieder vor, dass in Unternehmen die gleiche Datensicherungs-Lösung sowohl für geschäftskritische Anwendungen als auch für weniger wichtige Daten eingesetzt wird. In vielen Fällen ist das nicht erforderlich und es können zusätzliche Kosten entstehen oder die Flexibilität leidet. Die Anforderungen sollten genau analysiert werden und anforderungsgerechte Lösungen geschaffen werden.

4. Einsatz von Komprimierungs-Lösungen

Das Datenvolumen wächst. Diverse Komprimierungs- und Deduplizierungs-Lösungen können mit hoch entwickelten Komprimierungs-Algorithmen das Volumen der zu speichernden Daten effektiv reduzieren. Damit lässt sich das Datenwachstum effektiv eindämmen, damit lassen sich Kosten sparen.


5. Skalierbarkeit immer im Auge behalten

Nicht alle Datensicherungs-Systeme lassen sich leicht skalieren. Dadurch können im Laufe der Jahre erhebliche Probleme entstehen. Besser ist es, Datensicherungs-Systeme zu wählen, die bei Bedarf schnell und flexibel durch zusätzliche Speicherkapazitäten erweitert werden können.

Fazit

Mit unseren fünf Best-Practice-Tipps lassen sich natürlich nicht alle Probleme und Engpässe bei der Datenspeicherung im Unternehmen beseitigen. Aber sie können genutzt werden, um erfolgreich gegen das Hauptproblem vieler Administratoren anzugehen: den Zeitdruck.

 

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