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MK-Technik Informationstechnologie – Ihr Systemhaus aus Augsburg

IT und Kommunikation umfassen viele Bereiche im Unternehmen und werden durch die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung immer komplexer. Gleichzeitig werden störungsfreie, stabile und sichere Systeme immer wichtiger.

Wir sind Experten für IT, Systemintegration und Netzwerktechnik und unterstützen Sie und Ihr Unternehmen mit professionellen Lösungen und unserem Fachwissen. Neben der Planung und Konzeption von neuen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Lösungen sind wir als eines von wenigen Systemhäusern in der Region in der Lage, verwendbare Systeme in unserer Werkstatt zu reparieren.

Seit 23 Jahren lösen wir erfolgreich die unterschiedlichsten Herausforderungen unserer Kunden. Nutzen Sie das Know-how unseres starken Teams.


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News

  • 01
    Jun 2016

    Printmanagement - neue Trends und Perspektiven

    01.06.2016 20:39

    Es ist noch nicht lange her, als Printerzeugnisse immer bunter, preisweiter und schneller realisiert sein mussten. Doch der Markt hat sich verändert und - betrachtet man die Tendenz in Gegenüberstellung zum Trend vor einigen Jahren - schrumpft. Es handelt sich nicht um einen Rückschritt im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um die Konzentration auf die wichtigen Werte und eine Entfernung vom papierlosen Büro. Während die Digitalisierung noch vor einigen Monaten in aller Munde war und viele Unternehmer bereits davon sprachen, Dokumente ausschließlich noch online verfügbar zu machen, spielt der Druck nun wieder eine wichtiger werdende Rolle.

    Drucken gehört trotz Smartphones und Cloud-Lösungen zum Büroalltag

    Rein technisch betrachtet wäre der Print schon lange tot, gäbe es nicht die große Nachfrage, die bis vor einiger Zeit kaum vermutet wurde. Trotz umfassender Cloud-Infrastrukturen und dem jederzeit möglichen mobilen Abruf von Inhalten hat sich das Papier gehalten und nimmt weiter eine wichtige Rolle in Büros und Verwaltungen, sowie in großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen ein. Das Dokumentenmanagement (DMS) und die Druckerei haben vielmehr an Performance gewonnen und sind bedeutsamer denn je. Die Gesellschaft ist weit vom Büro ohne Drucker und Papier entfernt, sodass die Betriebsgeräusche unterschiedlicher Drucker nach wie vor zu hören sind. Dennoch sprechen sich rund 71 Prozent der befragten Unternehmer für eine digitale Lösung aus und sehen die Zukunft in der intelligenten Automatisierung. 15 Prozent der befragten Unternehmen gehen sogar davon aus, das all ihre Prozesse im Büro auf dem Papierweg ablaufen und nicht digitalisiert sind.

    Rechnungswesen und Verwaltung im Umbruch der Zeit

    Aktuell wird jede zweite Rechnung noch auf Papier gedruckt, wodurch Dokumente nach wie vor wichtig und aus dem unternehmerischen Alltag nicht wegzudenken sind. Dabei hat sich die Optimierung und Digitalisierung der dokumentenbezogenen Prozesse von 2014 bis heute gesteigert und wird nun von 56 Prozent aller befragten Unternehmen als primäres Ziel im Printmanagement angesehen. Dabei spielen auch die Senkung der Druckkosten und die Orientierung auf ein umweltfreundliches Büro keine untergeordnete Rolle. In Betrachtung der ökologischen und ökonomischen Prozesse zeigen sich erstaunliche Ergebnisse, blickt man auf den noch gar nicht so lange zurückliegenden Boom der Laserdrucker zurück. Wo gedruckt wird - und das ist in 50 Prozent aller Firmen der Fall - lenkt sich der Fokus primär auf Tintenstrahlgeräte. Jeder vierte Drucker ist ein Tintenstrahlmodell, obwohl diese Technologie in Büros lange vermieden und hauptsächlich im Heimgebrauch eingesetzt wurde. Kompatible Tintenpatronen und weniger Emission sind sicherlich nur zwei Gründe die für das Comeback sorgten. Epson geht vor und stellt seit Jahren keine Laserdrucker mehr her, sondern berät über die Vorteile der Tintenstrahltechnologie.

    Fazit: Das papierlose Büro wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Dennoch können Sie moderner und effizienter arbeiten, dafür kennen wir viele Möglichkeiten. Vereinbaren Sie einen Termin und sprechen Sie mit uns.

     

     

  • 01
    Jun 2016

    Änderungen Datenschutz 2016 - neben Unternehmen auch Webseitenbetreiber abmahnfähig

    01.06.2016 20:36

    Am 24. Februar 2016 erreichte der Datenschutz mit entsprechenden Gesetzesänderungen einen neuen Höhepunkt in seiner Gewichtung. Bislang war es noch strittig, ob die Datenschutzerklärung mit dem Wettbewerbsrecht korrelieren würde. Nun sind die Änderungen so weit gegangen, dass nahezu jeder Webseitenbetreiber abgemahnt werden könnte.

    1.) Die bisherige Situation

    Wettbewerbsrecht oder Datenschutzrecht?

    In der Vergangenheit war unklar, ob eine fehlende oder inhaltlich nicht korrekte Datenschutzerklärung auf Webseiten zu einer Abmahnung führen konnte. Zunächst entschieden Gerichte, dass die Datenschutzerklärung den Datenschutz und nicht den Wettbewerb betrifft. Im Lauf der Zeit urteilten aber immer mehr Gerichte gegensätzlich. Das "Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von Verbraucher schützenden Vorschriften des Datenschutzrechts" sollte für Klarheit sorgen.

    Datenschutzerklärung fällt unter Verbraucherrechte

    So erfolgte unter anderem eine Erweiterung über das Unterlassungsklagengesetz UklaG, wonach eine fehlende oder mangelhafte Datenschutzerklärung abmahnfähig ist. Damit fällt die Datenschutzerklärung jetzt unter Verbraucherrechte. Ziel der Änderungen war es, die Verbraucher besser vor unseriösen Online-Unternehmen zu schützen.


    2.) Änderungen und deren Folgen

    Schutz vor unseriösen Unternehmen als Ziel, aber Webseitenbetreiber ebenso betroffen

    Jedoch scheint die Vorlage über das Ziel hinausgeschossen zu sein. Denn auch "personenbezogene Nutzerdaten", die erhoben, verarbeitet und genutzt werden, sind betroffen. Die neue Passage ist im Unterlassungsklagengesetz, Paragraph 2, Absatz 11, einzusehen.
    Der Punkt, weshalb auch private Webseitenbetreiber betroffen sein können, liegt in der Formulierung der "personenbezogenen Daten".

    Zunächst fallen darunter:
    - Name
    - Adresse
    - Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Telefonnummer)

    Verarbeitung durch personen-bezogene Nutzerdaten via Drittparteien

    Bei der Einbindung von Plattformen wie Amazon, Facebook oder Google werden ebenfalls Daten des Nutzers erfasst, beispielsweise die IP-Adresse. Diese fallen ebenfalls unter personenbezogene Daten. Damit fassen die Datenschützer diese Daten so weit, dass neben Unternehmen auch herkömmliche Seitenbetreiber von der Neuregelung betroffen sein können.

    Pflichten der Seitenbetreiber

    Neben dem Hinweis der Datenverarbeitung müssen Angaben gemacht werden, ob und wie die Daten genutzt oder weiterverarbeitet werden:

    - ob und an wen Daten durch Gewinnspielbetreiber weitergeleitet werden
    - zu den Nutzerdaten, die für Bonitätsprüfungen weitergeleitet werden
    - was mit personenbezogenen Daten in auszufüllenden Formularen geschieht
    - ob und an wen Shopbetreiber Daten weiterleiten (Transportunternehmen, Banken, Online-Bezahl-Plattformen)


    3.) So schützen sich Online-Unternehmer und Webseitenbetreiber

    Es herrscht allgemeine Unwissenheit bei vielen Seitenbetreibern

    Da diese Gesetzesänderungen inhaltlich primär auf Online-Unternehmen abzielen, sehen sich viele gewöhnliche Seitenbetreiber nicht angesprochen. So ist kaum bekannt, dass auch herkömmliche Websites abgemahnt werden könnten.

    Sollten Sie eine Webseite betreiben, ist Ihnen dringend anzuraten, eine entsprechende Änderung der Datenschutzerklärung vorzunehmen.

     

     

     

  • 01
    Jun 2016

    Riskante Datentransfers: WhatsApp-Verwendung kann für Unternehmen teuer werden

    01.06.2016 20:28

    Der zweifelhafte Datenschutz von Facebook steht schon seit Jahren in der Kritik - auch das mittlerweile zu dem sozialen Netzwerk gehörende WhatsApp ist davon betroffen. Während private Nutzer kein großes Risiko eingehen, kann die Verwendung durch Unternehmen schwere Strafen nach sich ziehen.

    Problematische Übertragung der Kontakte

    Gerade konnte WhatsApp einmal positive Pressemeldungen generieren. Dank der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist es Dritten beinahe unmöglich, die Nachrichtenübertragung abzufangen. Doch eine andere Sicherheitslücke ist damit noch nicht geschlossen: Die Übertragung der Kontakte aus dem Adressbuch des Nutzers an den Messenger gilt als problematisch. Peter Burgstaller, österreichischer Professor für IT- und IP-Recht, geht davon aus, dass es sich dabei um einen Verstoß gegen europäisches Datenschutzrecht handelt. Folgt man der Auffassung des Rechtsgelehrten, wäre dabei nicht nur Dienstanbieter, sondern auch der Nutzer in Haftung zu nehmen - schließlich sei ihm die Übertragung der Kontakte und damit der Verstoß gegen das Datenschutzrecht bekannt. 

    Private Nutzung rechtlich unproblematisch

    Andere Juristen wiegeln ab: Bei einer Verwendung der App mit der Familie oder Freunden habe man keine Konsequenzen zu befürchten, so Rechtsanwalt Christian Solmecke von WBS Law. Er geht davon aus, dass das Bundesdatenschutzgesetz in einem solchen Fall nicht greife. Maximal sei eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts gegeben. Doch auch Solmecke sieht diese Art der Kontaktdaten-Übertragung problematisch. WhatsApp begehe damit sehr wohl einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz und müssen mit der Verhängung von Geldstrafen rechnen. Dass es dazu noch nicht gekommen ist, ist mutmaßlich auf das bisherige Ausbleiben von Klagen durch Verbraucherschützer zurückzuführen. Mutterkonzern Facebook musste diese Erfahrung kürzlich bereits machen: Auch hier wurde festgestellt, dass die "Freunde finden"-Funktion gegen den Datenschutz verstoße und gleichzeitig eine belästigende Werbung darstelle. Der Unterschied dabei besteht in der Wichtigkeit für die beiden Dienste. Während Facebook auf diese Funktion problemlos verzichten kann, dürfte es WhatsApp durchaus Schwierigkeiten bereiten, eine Alternative für den Abgleich der Kontaktdaten zu finden. Möglicherweise könnten diese Daten aber bereits vor dem Versand an die Unternehmensserver verschlüsselt werden.

    Unternehmen sollten von WhatsApp absehen

    Bis diese Frage geklärt ist, sollten Verantwortliche Datenschutzbeauftrage in den Unternehmen alarmiert sein. Denn während der private Gebrauch nicht den Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes unterliegt, könnten die Behörden an Unternehmen sehr wohl hohe Bußgelder verhängen. Ebenso ratsam ist es, auch den gemischten beruflichen und privaten Gebrauch der App zu unterlassen, weil auch hier die strenge Gesetzgebung zur Anwendung kommt.

    Die einhellige Empfehlung der Juristen lautet daher, besser auf die berufliche Nutzung von WhatsApp zu verzichten.

     

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