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MK-Technik Informationstechnologie – Ihr Systemhaus aus Augsburg

IT und Kommunikation umfassen viele Bereiche im Unternehmen und werden durch die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung immer komplexer. Gleichzeitig werden störungsfreie, stabile und sichere Systeme immer wichtiger.

Wir sind Experten für IT, Systemintegration und Netzwerktechnik und unterstützen Sie und Ihr Unternehmen mit professionellen Lösungen und unserem Fachwissen. Neben der Planung und Konzeption von neuen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Lösungen sind wir als eines von wenigen Systemhäusern in der Region in der Lage, verwendbare Systeme in unserer Werkstatt zu reparieren.

Seit 1990 lösen wir erfolgreich die unterschiedlichsten Herausforderungen unserer Kunden. Nutzen Sie das Know-how unseres starken Teams.


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Wir sind Partner in der Novacur Systemhausgruppe

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News

  • 30
    Mai 2016

    Safe Harbor durch EuGH-Urteil gekippt

    30.05.2016 20:34

    Wie personenbezogene Daten aus den Mitgliedsstaaten der EU an die USA weitergegeben werden dürfen, regelte die als "Safe Harbor" bezeichnete Übereinkunft der EU und der USA. Nun wurde dieses Abkommen vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) aber als ungültig erklärt, mit direkten Auswirkungen auf den Datenschutz. Jeder, der Google Analytics oder Social-Media-Dienste in die eigene Website einbindet, kann nun abgemahnt werden. Sind Online-Unternehmen betroffen und was ist jetzt zu tun?

    Was ist Safe Harbor und wofür steht das Abkommen?

    Das Safe Harbor Abkommen regelt den Datenaustausch zwischen der EU und den USA. Gemäß der Datenschutzrichtlinie 95/46/EG dürfen personenbezogene Daten von der EU nicht in Länder übermittelt werden, in denen kein gleichwertiges Schutzniveau existiert. Dies trifft auch auf die USA zu. Um den Datenverkehr dennoch zu ermöglichen, wurde im Jahr 2000 das Safe Habor Abkommen ausgehandelt. Unternehmen aus den USA konnten sich demnach in eine Liste des amerikanischen Handelsministeriums eintragen lassen und sich dadurch bereiterklären, die Prinzipien des Datenschutzes in der EU zu akzeptieren. Wer hier eingetragen war, wurde in Safe Harbor aufgenommen und durfte personenbezogene Daten aus der EU nutzen.

    Warum das Abkommen durch den Europäische Gerichtshof aberkannt wurde

    Das Problem bei jeder Übermittlung personenbezogener Daten in die US-Staaten ist die Gefahr des Datenmissbrauchs. Unternehmen, Geheimdienste oder Cyber-Kriminelle können die Daten für Fremdzwecke missbrauchen, was nicht erst seit den Enthüllungen von Edward Snowden bekannt ist. Weil u.a. der Zugriff der US-Geheimdienste auf solche Daten die Standards von Safe Harbor verletzt, wurde das Abkommen für ungültig erklärt. 

    Folgen für Unternehmen

    Die digitale Vernetzung zwischen Europa und den USA ist sehr weitreichend. Europäische Firmen und Privatpersonen nutzen US-Dienste, wie Amazon, Google, IBM, Microsoft oder Social Media. Gerade Unternehmen, die Kundendaten an die USA übermitteln, sind von der EuGH-Entscheidung betroffen. Das gilt etwa für alle, die Social Plugins auf der eigenen Homepage einbinden, Google Analytics nutzen

    oder Daten bei US-Clouddiensten speichern. Nach dem neuen Urteil handelt jeder hierbei rechtswidrig. Unternehmen stehen in der Pflicht, nun zu reagieren. EU-Unternehmen, die US-Dienste nutzen, können abgemahnt werden. Die jüngsten Entwicklungen sollten nicht ignoriert werden. Datenschutzexperten empfehlen, Anbieter aus der EU anstatt Anbieter aus den USA zu nutzen oder ausschließlich US-Dienste zu verwenden, die mit auf den europäischen Datenschutz abgestimmten Verträgen arbeiten. Dies trifft etwa auf Microsoft und Amazon zu.

    Was nun zu tun ist

    Wie Unternehmen nun reagieren sollten, welche Alternativen es zu klassischen US-Diensten gibt und wie die Datenverarbeitung in der EU bleibt, sind Themen, mit denen sich Online-Unternehmen nun beschäftigen sollten. Hierbei unterstützt Sie ein auf den Datenschutz spezialisierter IT-Dienstleister bei der Umgestaltung Ihrer Datenverarbeitung. Lassen Sie sich beraten und machen Sie Ihre Webpräsenz abmahnsicher.

  • 18
    Mai 2016

    Vorsicht beim Aufladen von Geräten über USB-Anschlüsse

    18.05.2016 21:08

    Gerade auf Reisen ist es praktisch, wenn sich Geräte wie elektrische Zahnbürsten über die USB-Steckdose des Rechners aufladen lassen. Doch was die meisten Nutzer völlig übersehen: Über manipulierte USB-Stecker kann schädlicher Code direkt in den Rechner gelangen - ohne von einer Firewall daran gehindert zu werden.

    Aktuell warnt das BSI vor dieser neuen Angriffsvariante im Zusammenhang mit E-Zigaretten.

    Hier finden Sie die vollständige Meldung.

     

     

  • 09
    Feb 2016

    Wir sind Partner im Netzwerk der regionalen IT-Szene

    09.02.2016 21:22

    IT- und Kommunikations-Lösungen werden für Unternehmen immer wichtiger. Ohne leistungsfähige Software, zuverlässige Datenverbindungen und sichere IT-Systeme sind wirtschaftlicher Erfolg und gesundes Wachstum nicht möglich. Leistungsfähige Hersteller und Dienstleister aus dieser Branche sind deshalb für die Unternehmen unserer Wirtschaftsregion von großer Bedeutung.

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